„Professionelle Objektvermarktung – Der Schlüssel zum Erfolg″
Die veräußernde Partei „verschenkt“ objektiv Geld
Denn der Selbstverkauf basiert oft auf einem Überlegungsfehler: Dem weit verbreiteten Irrtum, einen höheren Nettoertrag zu erzielen, wenn auf professionelle Dienstleistung verzichtet und somit kein Honorar – das ohnehin nur im Erfolgsfall fällig ist – entrichtet werden muss. Die Praxis zeigt, dass viele Besitzer zu ungeduldig sind. Sie verkaufen aus den unterschiedlichsten Gründen häufig zu schnell und damit nicht zum bestmöglichen Preis.
Vermarktungskosten
Irrtum zwei betrifft die variablen Vermarktungskosten. Sie werden beim Selbstverkauf unterschätzt. Durch Unerfahrenheit fallen sie oft deutlich höher aus als angenommen.
Dies betrifft die Werbekosten für Inserate oder Dokumentationen ebenso wie allenfalls Kosten für die Vertragsausarbeitung zum Beispiel durch das Notariat. Fällt das Haus nicht in die Kategorie «sehr gut verkäuflich, da billig», dauert der Verkauf womöglich Monate länger als angenommen, was die Kapitalkosten erhöht.
Ein erfahrener Immobilienexperte kann die Verkaufsfähigkeit des Objekts und den Marktwert genauer einschätzen und zu diesem Preis abschließen. Der so erzielte Mehrerlös wiegt meistens das Erfolgshonorar und die anderen Marktbearbeitungskosten mehr als auf.
Das Erfolgshonorar
Wie die Bezeichnung zum Ausdruck bringt, ist das Erfolgshonorar nur nach erfolgreichem Verkaufsabschluss fällig.

